Nach den Rennsportlern gehen auch

die Tabaluga Dragons wieder an den Start

Am Ende des Weges stehen die Rennen bei der höchsten Drachenboot Regatta der Welt.

Auf dem Obersee in St.Jakob im Defereggental/Österreich in 2050m Höhe im Nationalpark Hohe Tauern.

Nicht das erste Mal für die Tabalugas, aber nach der Corona bedingten Pause die erste Regatta seit Ende 2019.

Verbunden mit einem Kurzurlaub, genießen Sie das schöne Wetter und das

Super Freizeitangebot der Veranstalter.

Bogenschießen, Mountainbike fahren, Wandern, Rafting Tour und natürlich der Biergarten beim Zollwirt lassen die Zeit bis zu den Rennen am Samstag nicht lang werden.

 

Bericht von denen, die dabei waren:

Schee war’s……

Österreich ist für die Tabalugas das Defereggental – die höchste Drachenbootregatta der Welt.   1 Woche Action, schlemmen und einfach nur genießen.

Die Aktionswoche wurde von Moni Kleinlercher, aus dem Orga-Team geplant.

Nach dem ein Großteil des Teams sonntags angereist war, ging es Montag auch schon mit einer geführten Wanderung im Nationalpark Hohen Tauern los. Der Ranger erklärte viel über Flora und Fauna der Alpen, besonders die Zirbe stand bei einigen Teammitglieder im Fokus. Abends wurde dieses in flüssiger Form erst mal verköstigt. 😉

Dienstag war unser geplanter „freier Tag“. Da hat es uns in den Kletterpark Lienz getrieben. Hoch ging es für einige mit der Seilbahn, eine kleine Gruppe „Gämse“ krackselten. Auf der Moosalm am Hochstein lag der wunderschön angelegte Hochseilgarten, der sofort in Beschlag genommen wurde. Wo einige es gemütlich und auch das erste Mal ruhig angingen, suchten andere den Adrenalinkick. Runter ging es für alle mit dem Osttirodler, eine Sommerrodelbahn. Für alle ein Gaudi.

Mittwochmorgen – Ohhh – Regen. Das kannten wir ja noch gar nicht. Hoffentlich wird es besser zum Nachmittag. Da war Bogenschießen angesagt. Aber wenn die Tabalugas reisen kann es nur sonnig werden und das wurde es auch. Unser Team wurde in Männlein und Weiblein aufgeteilt und dann ging es mit Bogen und Guide in den Wald. Stinktier, Dachs und Ente mussten sich in Acht nehmen, da die Pfeile flogen. Gott sei Dank waren die Opfer nur aus Plaste und konnten nicht wegrennen.

Donnerstagmorgen konnten wir unsere E-Bikes gegen 9 Uhr abholen, also rappelte der Wecker zeitig. Nach der Einweisung der Bikes ging es auch gleich los zur Jagdhausalm, ca. 20 Km mit einem Höhenunterschied von ca. 600 Meter. Eine wunderschöne Strecke mit tollen Alpenimpressionen, Kühe säumten immer wieder unseren Weg. Nach ausgiebiger Jause, Beschauung des Pfauenauges und der sich tummelnden Murmeltiere ging es diesmal rasant bergab.

Freitag – Trainingstag. Um 10 Uhr startete das Training auf dem Obersee (2016 Meter) für die anstehende Regatta. Huiii….. da ist die Luft aber dünn, egal, wir spulten unser Trainingsprogramm ab und gaben alles.

Zum Nachmittag ging es dann noch zum Raften auf die Isel, den größten Gletscherfluss der Alpen. Die Strecke, ca. 10 Kilometer lang, gab für jeden etwas. Kurze ruhige Passagen, aber auch rasante Wasserwalzen. Nach einer kurzen Sicherheitseinweisung wurden die Boote mit 8 oder 10 Paddler besetzt, mit Neopren, Schwimmweste, Helm und Paddel bestückt gings dann los. Für Wasserratten einfach nur klasse.

Samstag – Hurra – Regattatag

Um 8:30 Uhr machten sich die Tabalugas auf den Weg zum Obersee/Staller Sattel. Unser erstes Rennen startete um 9:30 Uhr und die Aufregung stieg. Ready – Attention go – und ab ging es. Ok, Platz 3, aber das erste Rennen ist ja eh nicht so unsers. Um 12 Uhr das 2 Rennen sah schon besser aus, wir arbeiten uns nach vorn, Platz 2. Mit unseren Zeiten aus den beiden Vorläufen platzierten wir uns für das C-Finale, unsere Gegner waren die Battery Devils und die Energiebündel. Es war ein Kopf an Kopf rennen, aus dem wir als Sieger raus gingen. Mit einem fetten Grinsen im Gesicht stiegen alle aus dem Boot.

Abschließend stand ja auch noch das 1.000 Meter Verfolgungsrennen an. 12 Tabalugas waren willig auch dieses Rennen zu bestreiten. Um mit vollem Boot anzutreten machte die Regattaleitung einen Aufruf und es fanden sich noch weitere Paddler die unterstützen wollten und schwupps, da war das Boot auf einmal mit 19 Paddlern fast voll. Völlig erschöpft, aber überglücklich gingen wir zur Siegerehrung. In einer Zeit von 6:19:23 erreichten Platz 7 von 12 Teams.

 

Ein großer Dank geht an Belinda und Peter Leitner (Zolli) und Team, ihre regionalen Köstlichkeiten und Schmankerln haben unsere Woche perfekt gemacht.

 

Fazit – 2023 wir sind dabei          (Bericht: Birgit Bartholmey, Petra und Karsten Schmiegelt)

Erstmal eine kleine Trainingsrunde:

Der Renntag:

Und dann noch der Start zum 1000m Rennen:

aktualisiert am 06.12.2022

 

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