Der April macht ja bekanntlich was er will.

 

Nachdem wir uns eine Woche nach dem Anpaddeln bereits einen ordentlichen Sonnenbrand auf dem Wasser geholt hatten, machte sich Ostern eine kleine Truppe bei recht herbstlichen Temperaturen ( ?-der Winter war auch nicht viel kälter) ins ehemalige deutsch-deutsche Grenzland auf.
Malerische Fachwerkstädtchen, handbetriebene Schleusen, Eisvögel und Nutriahöhlen sorgten für Abwechslung, sodass unsere Nachwuchspaddler auch ohne Poloball und Wildwasser auf ihre Kosten kamen.
Ein gemütlicher Bummel durch die Gassen von Eschwege und ein Besuch auf dem Markt rundeten die Paddeltage ab.
Und dank ausreichender Gasvorräte für die Wohnwagenheizung, Rum im Kaffee und Glühwein wurde es auch abends warm und gemütlich.

aktualisiert am 28.09.2020

 

 

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