Drachenboot Festival Mülheim

 

Wieder einmal zog es die Tabaluga Dragons an die Ruhr vor der Mülheimer Stadthalle.    Teil 1 eines anspruchvollen Wochenendes stand an, denn am Sonntag soll es ja noch nach Dortmund zum Phönixsee gehen. Warum immer wieder gerne Mülheim? Weil die Veranstaltung super organisiert ist und weil die Tabalugas dort 2000m fahren können.

Zunächst mussten aber die 250m absolviert werden. Nach einem vom Veranstalter geänderten Rennmodus mussten 4 Rennen gefahren werden, bevor der Sieger feststand.

Über 40 Teams gingen an den Start, um nach den Ausscheidungsrennen in den jeweiligen Cupwertungen die Finals zu fahren. Und die Konkurrenz war stark vertreten, sodass sich die Tabaluga Dragons ganz schön strecken mussten. Aber da das Team in der Lage ist, die eigenen Fehler zu erkennen, konnten die Herdecker vorne mitfahren und qualifizierten sich letztendlich für das stark besetzte A-Finale. Dort stehen die Uhren bekanntlich auf Null und jetzt zählte es. Gottseidank hat der Veranstalter eine aus der Leichtathletik entliehene Zielkamera, deren Technik auch im Kanurennsport Verwendung findet. Denn sonst wäre es den Zielrichtern wohl kaum möglich gewesen, den Zieleinlauf zu dokumentieren.

Die 5 im Finale fahrenden Teams kamen innerhalb von sechs Zehntelsekunden über die Ziellinie gerauscht. Nach der Auswertung belegten die Tabalugas letztendlich Platz 5, aber es war ein zufrieden stellendes Rennen und das Team freute sich dann auf das abschließende 2000m Verfolgungsrennen. Hier werden die Mannschaften in umgekehrter Reihenfolge der Sprintergebnisse im 10  Sekunden Abstand auf die Strecke geschickt.   Und das ist dann auch die 250m Sprint Strecke, das heißt, dass 6 Wenden zu durchfahren sind. Es ist für die Zuschauer ein Spektakel und für die Mannschaften bedeutet es, nochmals an die Grenzen zu gehen. Fahrerisch konnten die Tabalugas überzeugen, denn sie haben auch Überholmanöver fahren können. Doch leider wurden Sie nach unterschiedlich bewerteten Schiedsrichter-Entscheidungen und einer durch einen leichten Unfall eines anderen Teams ausgelösten Benachteiligung auf dem 5. Platz eingestuft.     Das entsprach in keinster Weise der Leistung und so waren die Tabalugas letztendlich am Ende des Tages enttäuscht. Doch es kam ja noch der Sonntag.

 

(Bericht: Thomas Spenner)

aktualisiert am 11.11.2019

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